2. Abschnitt

Körperpflege

Allgemeinbefinden. Atem. Augenpflege. Bäder. Blutreinigung. Darmpflege. Drüsenpflege. Fieber. Frauenpflege. Frostbeulen. Fußpflege. Gicht. Krebs. Leberleiden. Lungenleiden. Magenleiden. Nervenpflege. Nierenpflege. Parasiten

Allgemeinbefinden

Je tätiger wir an heißen Tagen sind, um so leichter ertragen wir die Hitze, während sie bei Untätigkeit unser Wohlbefinden beeinträchtigt. Aus diesem Grunde hat die Natur verschiedene Mittel erfunden,

uns zur Tätigkeit anzuhalten. Selbst wenn wir uns nicht zur Betätigung geneigt fühlen, kommen die Insekten, den Menschen zu beunruhigen, oder Krankheitskeime entfalten sich und versetzen ihn in Unruhe und Bewegung.

Stehe zeitig, noch vor Sonnenaufgang, auf, um mit der Jahreszeit um Erfolg zu wetteifern. Gehe vor Sonnenaufgang barfuß im tauigen Grase und fürchte nicht, dich zu erkälten, da eine Erkältung höchstens auf den Darm wirken und eine aufkeimende Krankheit hemmen würde.

Trinke den Morgentau von den Blüten und Halmen und bücke dich dabei immer wieder tief bis auf den Boden. Darauf gehe im heißen Staub oder Sand der Landstraße barfuß, lasse die Sonne deinen Rücken bescheinen und pflücke dir im Vorbeigehen die Blütenblätter von Butterblume, Geisblatt, Glockenblume, Rose oder Kresse und lasse dir das als Frühstück dienen.

Willst du dich abkühlen, so atme lang und tief ein und kurz und kräftig aus. Dadurch vermehrt sich der kühlende Magnetismus, während der hitzende Elektrismus gedämpft wird. Denke nicht, du müßtest viel und kalt trinken, um dich abzukühlen, sondern beschränke im Gegenteil das Trinken auf das Notwendigste und wähle dann nur kleine Mengen heiße Limonade oder heißen Tee. Versetzt dich das in Schweiß, so wird bald ein angenehmes, erleichterndes Gefühl folgen.

Schweißausbrüche braucht man jetzt nicht zu scheuen, sie sind befreiend und wohltätig. Denn der Juli ist ebenso wie der August eine Zeit nachdrücklicher Ausscheidung und mahnt uns: "Werde frei!" Leidest du wirklich unter der Hitze, so lege eine Scheibe Zitrone auf die Zunge, mische den Saft allmählich mit Speichel und verschlucke ihn nach der 10. Einatmung. Welche Erquickung!

Kommst du von des Tages Arbeit überhitzt und fieberisch heim, dann reibe dich mit einem Handtuch ab und trinke heißen Tee, um die Überhitzung durch die Poren auszuscheiden. Statt Wasser zu trinken, tauche vor der Mahlzeit Oberarme, Handgelenke und Hände in kaltes Wasser und lege frische Leibwäsche an. Auch ein kurzes heißes

Bad erfrischt, besonders wenn man sich danach mit Borax oder doppeltkohlensaurem Natron abreibt, dann heißen Jaboranditee trinkt und mit der Mahlzeit möglichst 3 Stunden wartet.

Besonders bei der drückenden Hitze feuchtschwüler Tage würze man die Hauptmahlzeit kräftig, um die Hitze aus dem Blut zu treiben. Aber man trinke nicht nach der Mahlzeit. Der Magen und die übrigen Verdauungsorgane würden dadurch überanstrengt und fieberisch werden, so daß das Übel nur vermehrt würde. Wenn du aber schon nichts um deinen Magen gibst, dann nimm wenigstens Rücksicht auf deine klare Hautfarbe und den hellen Glanz deiner Augen, der so notwendig ist, um Vertrauen bei den Mitmenschen zu erwecken.

Trinke überhaupt kein Wasser zu Obst oder Gemüsen, sondern höchstens zu Körner- und Mehlspeisen.

Vor dem Schlafengehen nimm notfalls noch ein Schwammbad aus 1/3 Wasser und 1/3 Essig, reibe den Körper mit einem Tuche und dann mit den Händen gut ab, streue einige frische Rosenblätter über das Bett und lege dich nieder. Du wirst erquickend schlafen und frisch erwachen.

Einige große Pflanzen im Zimmer werden es kühl halten, besonders wenn man eine kleine Schüssel mit Essig im Zimmer aufstellt.

Atem

Wenn Gefahr im Anzug ist, Unheil braut, Aufregung droht oder negative Stimmung dich überwältigen will, dann bleibe einfach ruhig stehen oder setze dich entspannt nieder, richte deine Augen auf einen Ruhepunkt und atme lang und immer länger aus und dann langsam ein und folge dem Atemstrome, wie er in die Nüstern tritt und sich in die oberen Lungenteile ergießt. Mag der Sturm um dich toben, der Orkan brüllen, bewahre die Ruhe, richte den Gedanken auf den Atem und du wirst unversehrt daraus hervorgehen.

Augenpflege

Bade deine Augen einen Monat lang mit frühem Morgentau und die "Tränen des Morgens" werden deine Augen blank machen.

Bäder

Taubäder sind sehr zuträglich. Man wäscht Augen, Gesicht und Hände mit dem Morgentau, der an Gräsern und Blättern hängt. Ein kurzes heißes Bad am Morgen kann sehr wohltuend sein; aber besser nimmt man abends vor dem Schlafengehen zwei- oder dreimal in der Woche ein heißes Bad von 10 Minuten, dem man 150 Gramm Borax und 1 Eßlöffel Eukalyptusöl zusetzt. Danach wäscht man sich rasch kalt ab oder nimmt kurz eine kalte Brause, trocknet sich ab und reibt mit den Händen Borax, Natron oder Reispuder in die Haut ein. Das verschafft erquickenden Schlaf und am Morgen geht man freudig an sein Tagewerk.

Blutreinigung

Kaue Blütenblätter der wilden Rose vor und nach den Mahlzeiten und halte dich an roh geriebene rote, gelbe und weiße Rüben, mit Zitronen- oder Rhabarbersaft angemacht, die gleichzeitig kühlend wirken.

Darmpflege

Wenn der Darm nicht gut arbeitet, meide man jetzt Körnergerichte, Brot, Kartoffeln und Käse überhaupt und halte sich hauptsächlich an Rohkost, wie die Natur sie bietet. Gurken, Tomaten, etwas Kopfsalat und einige dünne Scheiben rohe Kartoffeln, nicht als Salat angemacht, werden ausgezeichnet wirken und geben mit einer Schale Sauermilch eine befriedigende Mahlzeit. Gebackene oder im eigenen Saft gedünstete Eierpflanzen, mit oder ohne Tomaten, zusammen mit

Grünmais, fördern ebenfalls die Darmtätigkeit. Als Nachtisch kann man etwas Kalmus oder Ingwer kauen. Nach dem Essen säge oder hacke Holz für eine Weile und danke dem Herrn Gott Mazda, daß er dir Gelegenheit gab, nach den Gesetzen der Natur zu leben, so daß dir wieder Gesundheit und Wohlergehen wurden.

Gegen chronische Darmleiden, die schon zu Verdauungsbeschwerden und Hämorrhoiden geführt haben, nimm Rainfarn, Wegerich, Schafgarbe, Löwenzahn, Salbei und andere Kräuter, die um Haus und Hof wachsen, zerstoße oder zerquetsche die Blätter, gib morgens über eine Handvoll Blätter 1/2 Liter kochendes Regen- oder destilliertes Wasser und verwende das am Abend mit 3 Litern warmem Wasser zu Darmeinläufen Danach gieße 2 Eßlöffel Mandelöl in den Darm ein und behalte das über Nacht. Nimm jeden Tag ein anderes Kraut, dann verbinde zwei, dann drei von ihnen 2 Wochen hintereinander. Wiederhole das im August und September nochmals für je 2 Wochen und du wirst alle Darmstörungen los geworden sein.

Die schlimmsten Fälle von Verstopfung, Darmfieber, Malaria und Typhus können geheilt werden, wenn man täglich den Saft von 3 bis 4 Zitronen nimmt. Gieße den Saft von 1 Zitrone über 1/4 Teelöffel Salz in eine Flasche und schüttle, bis das Salz gelöst und der Inhalt schaumig ist. Diese Menge genügt für 2 Portionen, von denen man 6 bis 8 täglich nimmt. Daneben vermeide Körnergerichte und Brot ganz und Obst für mehrere Tage; man kann aber daneben Wassermelone mit Zitronen-Creme nach Belieben nehmen.

Gegen chronische Blinddarm-Entzündung hilft Kürbis oder Squasch. Man nimmt ihn roh, gebacken oder im eigenen Saft gedünstet; wenn gebacken, dann ohne alle Zuspeise.

Drüsenpflege

Verwende morgens, mittags und abends je 6 Minuten auf Drüsenübungen nach der Mazdaznan-Drüsenkunde, und dringe immer tiefer in deren Verständnis ein; denn in der Eurhythmie der Drüsenkunde

liegt das Geheimnis der Gesamtentwicklung. Bergsteigen erweitert die Wirkung der Drüsenübungen; führe es für 21 Tage durch, dann werden selbst versteckte Komplikationen weichen. Obst mit Sahne, Gemüse mit einigen Körnchen braunem Zucker, roher Spargel mit Haferflocken sind gute Drüsennahrung, die Vitamin und Saline erzeugen. Rainfarn, Butterblume, Sauerampfer und wilder Senf als Salat, kräftigen schwache Geschlechtsdrüsen und beseitigen die Neigung zu schlechten Angewohnheiten. Nimmt man zweimal in der Woche vor dem Schlafengehen ein heißes Bad und trinkt man danach ungesüßte heiße Limonade, so beleben sich die Drüsen mit der Zeit so, daß die Anlage zu Skrofeln, Fibromen, Wucherungen und Krebs verschwindet.

Fieber

Wer leicht fiebert, meide Kaffee, reibe sich mehrmals täglich den Körper trocken ab und trinke danach reichlich heißen Tee oder Zitronensaft mit Salz in kleinen Mengen.

Frauenpflege

Manche Frauen haben ohne erkennbare Ursache am ersten Tage der Regel Schmerzen. Sie können das leicht vermeiden, wenn sie 3 Tage vor Beginn der Regel und 3 Tage nach Ablauf der Regel 2 Wochen lang täglich 1 Weinglas frisch ausgepreßten Apfelsaft mit 5 Tropfen Zimtöl nehmen. Führen sie das 3 Monate hintereinander, also auch noch im August und September, durch, so werden sie sich einer aufblühenden Gesundheit erfreuen.

Frostbeulen

Von Frostbeulen und Hühneraugen kann man sich jetzt dadurch befreien, daß man tagsüber Sandalen trägt, abends die Füße oder die leidenden Stellen heiß badet und über Nacht mittels eines Verbandes zerdrückte Himbeeren auflegt.

 

Fußpflege

Empfindliche und leicht wund werdende Füße badet man in mildem Essigwasser, reibt sie mit Salz ein und bestreicht sie über Nacht mit geschlagenem und verdünntem Eigelb. Nach 3 Wochen solcher Pflege haben sich die Füße abgehärtet und auch ihren natürlichen Umfang wiedergewonnen. Wandert man eine Zeitlang täglich in heißem Sande und watet man anschließend in kaltem fließendem Wasser, so kräftigen sich die Fußgelenke und die Füße werden leicht; die Behandlung mit Eigelb kann man anschließen. Zieht und knetet man die Zehen, bis sie nicht mehr schmerzen, und schlägt man die Füße mit einer kräftigen Bürste, so scheiden sich die Gifte aus dem Blute, der Blutumlauf verbessert sich und damit auch der Gesichts- und der Gehörsinn, weil die Nerven angeregt werden. Gegen Schweißfüße verwendet man Zwiebelsaft. Dazu schneidet man 2 Zwiebeln in Scheiben, salzt sie gut ein und läßt sie mehrere Stunden ziehen. Vor dem Schlafengehen reibt man die Füße mit dem Safte ein und wickelt sie dann locker in leinene Tücher; morgens badet man die Füße in handheißem Essigwasser. Nach 9 Tagen solcher Behandlung tritt selbst in schlimmen Fällen Besserung ein.

Gicht

Wer an Gicht leidet, sollte als erstes früh ein Stück Melone essen und tagsüber häufig grünen Tee oder Tee von Guajakholz oder Chinarinde trinken. Abends macht man heiße Aufschläge auf die leidenden Stellen, reibt sie mit karbolierter Salbe oder Creme ein und verbindet sie leicht.

Krebs

Aus zerdrückten Wegerichblättern und Sahne macht man einen Brei und benutzt diesen zu einem Verband auf Wunden aller Art, wie tiefe Schnittwunden, Brandwunden, krebsige Wunden und Flechten.

In der Ernährung hält man sich an Spinat, Wasserkresse, rote Rüben, Petersilie mit Reis oder Ingwerbrot. Auf den Spaziergängen pflückt man sich die Blüten von Butterblume, Glockenblume, Taubnessel, wilder Rose und Kapuzinerkresse und ißt davon so viel, wie man mag und wie es einst der mächtige Nebukadnezar tat, der sich sieben Jahre von wilden Kräutern ernährte, um von den schlimmsten Krebsen geheilt zu werden, die sich in jedes Organ seines Körpers eingefressen hatten.

Leberleiden

1 Glas frischer Apfelsaft mit einer Prise Muskatnuß und Salz erweist sich als eine Gottesgabe gegen eine geschwollene Leber und gegen Herzklappenfehler. Heiße Limonaden ohne Zucker, Erdbeeren mit Schlagsahne, reife Stachelbeeren, Grünmais und Molke kühlen eine geschwollene Leber schneller als irgend ein Mittel der Apotheke.

Lungenleiden

Für alle, die an entzündeten Lungenschleimhäuten, Schwindsucht, Asthma, Katarrh, Heufieber und Erkältungen leiden, ist scharfer roter Pfeffer an der Tagesordnung. Das Wichtigste für alle ist aber, den Darm offen zu halten. Frische, ungesüßte Fruchtsäfte verhelfen dazu und sind außerdem erfrischend. Wasser sollte man nicht trinken, außer destilliertem oder Kleienwasser; dagegen trinke man dreimal täglich Leinsamentee und zum Abwechseln zweimal täglich Tee von Carageen-Moos. Die Salate schmücke man häufig mit etwas grüner Pfefferschote aus und halte sich im übrigen oft an Kartoffeln mit Sahne, Buttermilch oder Sauermilch. Kalte Tauch- oder Schwammbäder am frühen Morgen halten Heufieber, Asthma, Erkältungen und Katarrh ab.

 

Magenleiden

Der Magen zieht in der heißen Zeit heißen Tee oder heiße Limonade kalten Getränken vor. Der auf 35 bis 40 Grad C. erhitzte Saft von kernlosen Trauben oder von Ananas beseitigt Magenstörungen. Kaut man vor und nach jeder Mahlzeit Blätter von wildem Senf, abwechselnd mit Pfefferminzblättern, dann beheben sich Magenstörungen, chronischer Husten, schlechte Verdauung und sogar Verstopfung, wenn man das 5 Wochen lang durchführt. Eine Kur von 21 Tagen mit gereinigtem Sand oder mit Eierschalen wird manches Magenleiden für immer korrigieren. Gegen eine akute Magenstörung nimmt man 3 bis 9 Prisen Borax je nach einer Minute und eine halbe Stunde später den Saft 1/2 Zitrone mit 5 Prisen Salz, gut geschüttelt. Bei Magenkatarrh geht man mehrere Tage lang früh morgens 15 Minuten abwechselnd auf kaltem Sand und taufeuchtem Grase barfuß. Daheim reibt man dann die Füße, bis sie warm sind, und macht mehrmals heiße Aufschläge auf und unter den Nabel. Dann zieht man sich rasch an, nimmt 1 Prise Borax innerlich und schnupft auch etwas Borax in die Nase hoch.

Nervenpflege

Ein natürliches Heilmittel gegen Nervosität ist Apfelsaft, wenn man ihn auf den leeren Magen vor dem Schlafengehen nimmt. Schäle 2 oder 3 größere Äpfel, entferne das Kernhaus und schneide sie in dünne Scheiben, gib 1 Liter Regen- oder destilliertes Wasser darüber, lasse 4 bis 6 Stunden ziehen, seihe durch und trinke das im Laufe des Abends vor dem Schlafengehen. Setze das 3 Wochen lang fort, pausiere 1 Woche, wiederhole die Trinkkur für 3 Wochen und fahre in dieser Weise fort, bis die Nervosität beseitigt ist und mit ihr auch die Schlaflosigkeit. Der Erfolg wird wesentlich beschleunigt, wenn man sich gleichzeitig an eine einfache Diät hält, in der Molke, Buttermilch und Zitronenmilch die Hauptrolle spielen, und wenn man sich in guter Stimmung erhält, indem man die Ausatmung durch Sprechen von Sprüchen und Anrufungen und Singen erhebender

Melodien pflegt und dabei Zunge, Hals und Gesicht entspannt. Außerdem macht man es sich zur Regel, soviel wie möglich laut zu lesen und dabei auf den Sinn der Worte und auf das Heben und Fallen der Stimme zu achten.

Nervöse Verdauungsstörungen behebt man mit Molke, die man mit der gleichen Menge Zitronensaft schlägt; davon nimmt man mehrere Tage lang alle 3 Stunden 1 Eßlöffel voll.

Wer an Neuritis oder Nervenentzündung leidet, bevorzugt Buttermilch und Klöße, bis er geheilt ist.

Nierenpflege

Wassermelone mit Zitronensaft scheidet Harnsäure aus und heilt Rheumatismus und Wassersucht, wenn man daneben möglichst wenig andere Speisen genießt; aber weiße und rote Radieschen, schwarzen Rettich, Wasserkresse, Sauerampfer, rohen Spinat und rohen Kürbis kann man abwechselnd zu jeder Mahlzeit nehmen, weil sie die Ausscheidung von Harnsäure unterstützen.

Hält man sich 5 Wochen an diese Diät, dann heilen selbst schwere Fälle. Man beschleunigt den Erfolg, wenn man zerdrückte und mit Essig befeuchtete Wegerichblätter täglich 3 bis 4 Stunden in den Strümpfen oder ohne Strümpfe in den Schuhen trägt und wenn man täglich 1 Stunde barfuß in heißem Staube geht und vor Mittag ein kurzes Sonnenbad nimmt. Bekommt man dabei Durst, so ißt man etwas Wassermelone oder trinkt etwas Zitronensaft mit Salz.

Parasiten

Gegen Parasiten oder Schmarotzer in Magen und Darm nimmt man täglich und reichlich Küchenkräuter. Etwas Knoblauch gibt man an jeden Salat und auch an Quark und Sauermilch. Darmspülungen von Zeit zu Zeit mit einer blaßroten Lösung von übermangansaurem Kali begünstigen die Reinhaltung.

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