Original MAZDAZNAN Literatur

 

MAZDAZNAN –  Gegenwartsmenschen
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Wenn wir unsere Gedanken in die Richtung des Unerwünschten schweifen lassen, also negative Umstände und Zustände anerkennen oder auf sie reflektieren, setzen wir Ätherwellen in Bewegung, die uns refraktiv das Entsprechende, also Unerwünschtes oder Negatives, zuleiten. Verhalten wir uns entgegengesetzt, indem wir uns nur Gutes, Besseres und Bestes wünschen, dann kommt uns auf refraktiven Ätherwellen nur Gutes, Besseres und Bestes zu.

Gewöhnlich suchen wir dann in den Verhältnissen oder Umständen unserer Umgebung die Ursache, anstatt uns selbst unter die Lupe zu nehmen. Dann würden wir finden, dass wir das Rückgrat nicht aufrecht und die Brust nicht gehoben trugen und daher gespannt waren. Dann müssen wir der aufrechten Haltung, dem Brustkorb und der Entspannung unsere volle Aufmerksamkeit schenken, bis wir die entsprechende Gewöhnung erzielt haben.

Manchmal ist vielleicht auch unser Beweggrund nicht rein, und wir wünschen uns einen Gewinn aus Selbstsucht, Neid, Eifersucht oder Bosheit gegenüber dem anderen, dem wir keinen Gewinn gönnen. Aber Neid, Bosheit und dergleichen senden förmlich Wellen giftiger Gase aus, die auf refraktivem Wege auf uns zurückströmen und uns keinen Gewinn, sondern Schaden oder Verlust bringen.

Gewöhnlich klagen wir dann das Schicksal der Ungerechtigkeit an. Aber das Schicksal ist nicht ungerecht. Das Schicksalsrad muss rollen, vorwärts oder rückwärts; aber wir entscheiden durch unsere freie Wahl, in welcher Richtung es sich dreht.

Das göttliche Recht sieht nicht die Person an, sondern hält die unabänderliche göttliche Ordnung aufrecht, so dass einem jeden die seiner Wahl entsprechende Ernte wird: "Was der Mensch sät, das wird er ernten." Wie in der materiellen Welt Recht und Ordnung herrschen, so hat auch die geistige Welt ihr Recht und ihre Ordnung.

Jeder denkende Mensch sieht sich eines Tages vor die Frage gestellt, inwieweit er mit der Unendlichkeit und der unendlichen Gotteswelt verwandt ist. Deshalb kommt uns die Mazdaznan-Philosophie zu Hilfe und erschließt uns die Gotterkenntnis, indem sie uns darauf aufmerksam macht, dass das Ego, die Entität, Wesenheit oder Individualität eines jeden von uns zur Zeit der Empfängnis erscheint und sich in dem luftlosen Bläschen offenbart, das inmitten des Nukleus des befruchteten Eies ganz für sich allein steht und das wirkliche Leben enthält, das den Menschen ausmacht. ...

Einige Kapitel: Recht und Ordnung; Prinzip und Gesetz; Das ewige Leben; Erkenne dich selbst; Selbst-Kontrolle; Freiheitlich denken; Zurück zur Natur; Konzentration; Erleuchtung; Was ist Wahrheit?; Der Erfindergeist; Die ewigwirkende Intelligenz; Das Herzensgefühl; Höhere Schwingungen; Der individuelle Atem; Die Luftdruck-Idee; Die Erhaltung der Körperzellen; Die Ernährungsfrage; Vorgeburtliche Einflüsse; Heilandskinder; Eltern-Pflichten; Der Ruf an die Frau; Der Tag des Heils.

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